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Inhalt
I. Die Theorie, die man nicht braucht, um zeichnen zu lernen
Wozu muss man zeichnen können? 6
Gegenmeinungen
Impressionismus 7
Raum und Zeit in der Malerei 7
Loslösung vom Gesehenen 8
Was sagt György Ligeti? 8
Zeichenunterricht 8
Von der Horizontlinie zur Fotografie 9
Technik und Kunst 10
Die Aufteilung der Künste 10
Produktive und reproduktive Kunst 10
Wunderkinder 11
Vererbung 11
Künstlerausbildung 11
Künstler über die Kunst 12
Worum geht es? 12
II. Worauf und womit man zeichnet 15
Papiere 16
Zeichenpapier 16
Schreibpapiere 17
Besondere Papiere 17
Die Laufrichtung 17
Zeichengeräte 17
Bleistiftzeichnungen 17
Kreidezeichnungen 18
Kohlezeichnungen 18
Die Feder 19
Der Pinsel 19
Tusche 19
Tinte 19
Kasseler Braun 19
Die Technik der Feder- und der Pinselzeichnung 20
Die Aufbewahrung der Zeichnungen 20
III. Die Praxis, die man braucht, um zeichnen zu lernen 23
Über die Zeichnung und das Zeichnen 24
ECKIGE KÖRPER 26
Proportionen und Perspektive 26
Raum und Körperschatten 31
Tönung und Schlagschatten 33
Schräglage 36
Der Horizont 38
Innenräume 39
Außenansichten 43
ROTATIONSKÖRPER
Zylinder und Innenschatten 46
Kegel 49
Kugel 50
Zusammenfassung 54
STILLLEBEN
Komposition 55
Erarbeitung der Tönung des Stilllebens 56
Die Vollendetheit der Zeichnung 57
Obststillleben 58
Draperie und Stillleben 60
Skizzieren von Pflanzen und Blumen 64
LANDSCHAFTSBILD 67
SKIZZIEREN VON BEWEGUNGEN 71
SKIZZIEREN VON TIEREN 76
KOPF UND BEKLEIDETE FIGUR 82
Skizzieren des Kopfes 82
Phasenzeichnungen des Kopfes 90
Kopfstudie 92
Skizzieren einer Halbfigur 95
Skizzieren der Hände 98/p>
Halbfigur mit Händen 101
Skizzieren einer Ganzfigur 106
class="MsoNormal">AKT 110
Skizzieren eines Aktes 111
Skizzieren der Beine und Füße 112
Aktstudie 114
Nachwort 122
Begriffserklärungen 124
Namen der Zeichner 129
Bilder berühmter Künstler 130
132 S., durchg. schw.-w. Ill. - 21 x 23 cm |
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