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Das vorliegende Buch behandelt aufgrund neuester Ergebnisse und Gutachten das unfassbare Leben der jüngsten Zarentochter Anastasia vor und nach ihrer Errettung aus dem Berliner Landwehrkanal am 17. Februar 1920. An die zweihundert Zeugen identifizieren die Unbekannte zweifelsfrei als Anastasia. Doch deren Gegner, die sich Erbchancen ausrechnen, machen vor den Gerichten geltend, sie wäre in Wirklichkeit die als vermisst gemeldete polnische Landarbeiterin Franziska Schanzkowsky, obwohl deren Geschwister bei den Gegenüberstellungen mit der Unbekannten erklären: "sie ist nicht unsere Schwester".
In diesem Buch werden auch die psychologischen Hintergründe der entsprechenden Ereignisse in der Sowjetunion, sowie ihr Zerfall bis zu Boris Jelzin, von Robert Widl spannend geschildert.
360 S. HC |
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