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Wo fängt also die Landschaft an? Zwei, drei, zehn Schritte vor uns? Oder erst mit dem Blick auf den Horizont? Entsteht Landschaft erst mit dem Durchmessen des Landes? Im Vorübergehen, auf dem Weg. Wo verschwimmendie Begriffe ineinander, Gräser, Wiese, Landschaft? Ist Landschaft außerhalb des gängigen Übereinkommens möglicherweise nichts anderes als eine sentimentale Codierung von Natur?
Vorwort: F.E.Rakuschan
144 Seiten, 10 x 14 cm
[dt./engl.]
Broschur
ISBN 3-901190-91-0 |
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