Robert Lerch wurde 1938 in Olten geboren. Als Jungbauer entfaltete er eine tiefe Verbindung mit der Natur. Er musste – nach dem frühen Tod seines Vaters – bereits in jungen Jahren Verantwortung übernehmen und den „Ruttigerhof“ mit all seinen vielseitigen Aufgaben führen
Auf dem zweiten Bildungsweg liess er sich zum dipl. Sozialarbeiter ausbilden. Das dazugehörige einjährige Praktikum in einer psychiatrischen Klinik, erbot Robert Lerch Einblicke in eine andere Form des Alltags. Während seiner erfolgreichen langjährigen Tätigkeit als Versicherungsberater und Hauptagenturleiter, lernte er Menschen in allen Lebenslagen kennen
Sein Gespür für sein Umfeld und seine wache Beobachtungsgabe finden im Gedichtband „Wer nicht vom Fliegen träumt, dem wachsen keine Flügel“ (erschienen im Eigenverlag 2001) erstmals volle Entfaltung
Mit dem neuen Band „Der Himmel ist der Garten nebenan“ baut der Autor eine vielversprechende Brücke zu seinem erfolgreichen Erstlingswerk
Gut, dass es immer wieder einen Anfang gibt. |