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Dagmar Nick:
Wichtige Daten zu Leben und Werk.
Autobiographische Fragmente und Dokumente.
Wie Erich Kästner zu Edmund Nick kam.
Notizen aus meinem Tagebuch.
1956 Umzug von Köln nach Liblar, Schloß Gracht.
Aus meinem Buch "Einladung nach Israel".
Eingeschobener Rückblick auf einen Nachmittag in der Altstadt von Rhodos.
Erzwungene Emigration oder Schicksal eines deutschen Schülers 1933.
Die Katastrophe.
Auskunft über eine Sechzehnjährige.
Die Flucht (Hörspiel, 1958).
Donnerstagabend, Ophelia.
Ostern in einem griechischen Dorf.
Exkursionen auf Rhodos.
Catania.
Innersizilien ist anders.
Winter in Galiläa.
Robert Schnorr:
Fragment (1949)
Peter Horst Neumann:
Drei Gedichte für Dagmar Nick
Paul Konrad Kurz:
Aia
Jörg Stöhrer:
Karavelle
Hans Bender:
Italien ohne Sizilien macht gar kein Bild
Der humanistischen Tradition verpflichtet
Reinhard Kiefer:
Lob der Schlange
Dagmar Nick, geboren 1926 in Breslau. Ab 1933 in Berlin. Sie gehört neben Ingeborg Bachmann, Rose Ausländer und Hilde Domin zu den wichtigsten deutschsprachigen Lyrikerinnen nach 1945. Sie lebt heute in München.
Seit 1990 erscheint ihr Werk im Rimbaud Verlag.
Auszeichnungen u.a.: Liliencron-Preis der Stadt Hamburg 1948, Eichendorff-Preis 1966, Ehrengabe zum Andreas-Gryphius-Preis 1970, Roswitha-von-Gandersheim-Medaille 1977, Tucan-Preis der Stadt München 1981, Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen 1986, Schwabinger Kunstpreis für Literatur der Stadt München 1987, Andreas-Gryphius-Preis 1993, Silbermedaille "München leuchtet" der Landeshauptstadt München 2001, Jakob-Wassermann-Literaturpreis der Stadt Fürth 2002.
Gedichtbände: "In den Ellipsen des Mondes" (1945-1959), 1994; "Zeugnis und Zeichen" (1969), 1990; "Gezählte Tage" (1986), 1992; "Im Stillstand der Stunden" 1991; "Gewendete Masken" (1991-1995), 1996; "Trauer ohne Tabu", 1999; "Wegmarken", 2000; "Liebesgedichte", 2001.
Prosa: "Medea, ein Monolog", 3. Aufl. 1998; Osiris 10/11 Sonderheft "Dagmar Nick", 2001.
168 S. SC |
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