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Paperback mit 136 Seiten 8 S/W Abbildungen Format: 12 x 19 cm
Die Baumhausbande, eine Gruppe von 4 Jungen und drei Mädchen, stellt eine verschworene Gemeinschaft dar, die wie Pech und Schwefel zusammenhält und selten fremde Kinder in die Gruppe aufnimmt. Gegen Ende von Klasse 3 kommt in ihre Klasse der Junge Frank vom Kinderheim, der zuerst von allen als „Asozialer” abgelehnt wird. Durch eine Reihe von selbstlosen und mutigen Handlungen gelingt es ihm nach und nach die Anerkennung der Bandenmitglieder zu gewinnen. Ob er aber auch in die Bande aufgenommen wird, steht noch lange nicht fest. Noch ein anderes Problem beschäftigt die Baumhausbande: Wer ist verantwortlich für die Zerstörungen in ihrem Schulhof und für die Einbrüche im Dorf? Gemeinsam versuchen sie, die Täter zu überführen. Der Autor zeigt Konflikte auf, die aus dem Miteinander der Schüler in ihren natürlichen Lebensbereichen Schule, Freizeit und Sport entstehen können. In der spannenden und mitreißenden Geschichte werden Vorurteile und Klischees abgebaut und Verständnis für die Rolle von Außenseitern geweckt.
"Die Geschichte vom Zusammenhalt der Baumhausbande in ihrer heilen Welt, ihre Bewältigung der Vorurteile gegen "Asoziale" geben - heutzutage schon verloren geglaubten - Werten und Idealen wieder einen Sinn. Ein schönes Buch zum Thema Schule, ein bisschen dem "fliegenden Klassenzimmer" von Erich Kästner ähnlich." vomWortzumBuch |
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