Martin Stadler setzt sich in seinem Buch "Sprachsuche im Ring der eigenen Region" als Innerschweizer und Urner Schriftsteller mit seiner Lebenserinnerung auseinander. Er verarbeitete seine engagierten Wahrnehmungen, die sein literarisches Schaffen prägen, in einer Art Werkbiografie. Er beobachtet und analysiert mit scharfen, suchenden und kritischen Blicken die sozialen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen und den Wertewandel in seinem Lebensraum, der zugleich auch Teil des anbendländsichen Kulturraumes ist.
Das Werk zieht den Leser in den Bann seiner starken, präzisen und zugleich feinfühligen Sprache.
Martin Stadler schreibt:
Schriftstellerei ist für mich eine aktive Methode des Bedenkens und der reflexiven Wahrnehmung menschlichen Exisitierens und der Verhältnisse (Geschichte, Gesellschaft, Kultur)
132 S. - 21,5 x 13,5 cm
Nachwort von Iten, Andreas. Herausgegeben von Iten, Andreas. Bearbeitet von Schelbert, Urspeter |