Der neue Behemoth ist kein politisches Ungeheuer wie jedes andere. Man erkennt nur schwer seine Konturen: An einem Ende zutraulich wie ein sanftes Haustier oder die Kommunikationstheorie von Habermas; am anderen ein grausames Untier, das den Koran aufsagt und wahllos Menschen verschlingt. Denn das vollständige Monster erwächst aus dem Dialog mit dem Islam wie aus der Toleranz gegenüber islamistischen Rackets.
Inhalt:
- Vorbemerkung
- Über den Seufzer der bedrängten Kreatur
- Der neue Behemoth
- Eingang in die selbstverschuldete Unmündigkeit
- Jargon der Demokratie
- Der Fehler in der Rechnung, die ohne den Souverän gemacht wird
- War on terror oder: Die Grenzen liberaler Politik
- Exkurs I: Die Wohlfahrt der Rackets
- Exkurs II: Kritik des Terrorismus-Begriffs
- Exkurs III: Antirassismus und Islamkritik
- IV: Völkermord und Völkerrecht
- In Gesellschaft des Todestriebs
- Religion als Zwangshandlung
- Ringparabel
- Psychoanalyse nach Auschwitz
- Engagement und Pogrom
- Hochzeit mit den Larven
- Einfühlung ins Warensubjekt
- Realismus zum Tode
- Die Intellektuellen des globalisierten Wahns
- Professoren-Intifada
- Bejahen, was ohnehin ist
- Wahn der Gleichsetzung
- Gegen den Jargon
- Untadelige Demokraten, ehrbare Antisemiten
- Kritik der Sprache, Sprache der Kritik
- Über die Konjunktion der Urteilskraft
- Editorische Nachbemerkung
- Literatur
Winter 2006, 248 Seiten SC
3-924627-95-9 |