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Eine Erzählung für Kinder und deren Eltern.
Für alle Unangepaßten.
Damit sich Hoffnungen erfüllen mögen und Träume nicht bloße Träume bleiben.
In Weiterführung des Buches »Der Buchstabentempel« soll im Buch »Buchstabenberg« vor allem die Wandelbarkeit eines Text-»Sinns« zur Sprache kommen; damit auch die Nichtexistenz einer einzig-einen »Wahrheit« unterstrichen werden.
Der »Der Buchstabenberg« versteht sich als Aufforderung zu einem sich Einschreiben ins »große Buch des Lebens«: mit seiner jeweiligen unverwechselbaren Geschichte, voll Freuden wie Sorgen, Hoffnungen, Träumen, aber eben auch Ängsten.
40 S. SC |
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