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“Eine Gegenwartsgeschichte, eine Geschichte zum Wiedererkennen. Denn Marielle, die mit ihrer weiblichen Deformation, ihrem fremdbestimmten Agieren nicht bloß verwachsen, sondern zugleich – in böser, vernichtender Selbstwahrnehmung – entzweit ist, macht etwas sichtbar, was sie nicht selber sieht: die Deformation des ganz normalen Lebens in einer Gesellschaft, die das Gechichte-Machen abgeschafft hat.” (Tagesspiegel, Berlin)
215 S. SC |
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